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<pre>Trainer Martin Schmidt ortete allerdings noch anderes Verbesserungspotenzial — so fehle ihm „die Gier, in die Box zu kommen.“ Seine Ankündigung: „Wir haben etwas aufzuholen.“  <p> „Wir haben es nicht gut gemacht. Das ist enttäuschend nach den letzten Spielen — wir haben uns etwas anderes erhofft.“  <p>  Ein Sieg tut also Not, damit sich die Freiburger etwas Luft verschaffen und sich in sicherere Tabellengefilde verabschieden können. Bisher hat es mit einem „Dreier“ allerdings noch nicht geklappt, auch wenn die Performance im Schwarzwald-Stadion bislang eine recht gute war. <p> „Aber“, so Baumann“, „es ist immer wieder ein Kampf. Jedes Spiel in der Liga ist hart umkämpft, deshalb dürfen wir da keinen Zentimeter nachlassen.“ <p>  Allerdings spricht nicht nur die Gesamtbilanz zugunsten der Gäste aus Hamburg. Die Norddeutschen haben acht der insgesamt 19 Aufeinandertreffen in der Bundesliga für sich entscheiden können, sechs Spiele gingen verloren. Beim letzten Mainz-Auftritt setzte sich der HSV mit 2:1 durch.  </pre>


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<pre>Zu Hause gegen die wankelmütigen Gladbacher sollte dies schon möglich sein — immerhin hat der FC Schalke die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen und nur zwei der bisherigen 15 Liga-Partien vor heimischer Kulisse verloren.  <p> Die Münchener holten ihrerseits aus den letzten vier Bundesliga-Gastspielen zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p>  Nach einer kurzen Länderspielpause geht es für den FSV Mainz in der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen den FC Augsburg weiter. Dabei hoffen die 05er auf eine Fortsetzung des guten Saisonstarts. <p> „Wir haben die Chance, es aus eigener Kraft zu regeln und müssen nun einfach eine Schippe an Emotionalität und Schärfe draufpacken“, gibt Schwarz die Marschrichtung vor. Gegen Gladbach soll die Mannschaft wieder ihr kämpferisches Gesicht zeigen. <p>  Am vergangenen Spieltag bekamen es Mainz und Bremen in der Liga jeweils mit übermächtigen Gegnern zu tun: Nachdem es gegen den BVB und die Bayern nur um Schadensbegrenzung gehen konnte, muss nun am Samstagnachmittag wieder etwas Zählbares auf der Agenda stehen.  </pre> 


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<pre> War diese stumpfe Pflichterfüllung gegen Mainz (2:0), Schalke (2:1) und Wolfsburg (2:1) jeweils noch für gerade so standesgemäße Dreier gut, bekamen die Münchner zuletzt von der Hertha dann aber doch einmal die Quittung für das Herunterschalten in den allenfalls noch vierten Gang präsentiert.  <p> Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  <p>  Da auch das französische Sturm-Talent Jean-Kevin Augustin einigen Formschwankungen unterliegt (er traf zuletzt im Oktober in der Champions League gegen Porto), gibt es zu Yussuf Poulsen und Timo Werner keine echten Alternativen. Und beide wirken seit Wochen urlaubsreif. <p>  „Ich bin sehr froh, dass wir wieder einen Rückstand in ein Unentschieden verwandeln konnten.“ <p>  Der Substanzverlust ist immens, in der Abwehr stand mit Jorge Mere nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb kam gegen die „alte Dame“ der erst 16-jährige Yann-Aurel Bisseck zum Einsatz. Die Situation wird sich bis zum Schalke-Spiel kaum bessern.  </pre>


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<pre> Während der SCF nach sechs Spieltagen immer noch keinen Sieg einfahren konnte, sieht es bei Hoffenheim ganz anders aus. Die „Nagelsmänner“ sind noch ungeschlagen und haben vor allem durch ihren 2:0-Erfolg über den FC Bayern für Furore gesorgt.  <p> Geht es nach dem Tabellenstand, scheint dies eine klare Angelegenheit für den amtierenden Vize-Meister zu sein — vor allem in Anbetracht der Formkurve der Hamburger.   <p> Die Stimmungslage beim Duell zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg könnte unterschiedlicher kaum sein. Während der Aufsteiger aus dem Breisgau in den letzten Wochen überraschend stark gepunktet hat, ist bei den Wolfsburgern nach dem Abrutschen auf den Abstiegs-Relegationsrang die Stimmung komplett im Keller. <p>  Nach dem Schlagabtausch gegen den Vorjahresfinalisten kommt das Duell gegen Mainz dann wie eine fußballerische Nachgeburt daher: Am Ende einer kräftezehrenden Englischen Woche dürfte die Versuchung riesig sein, sich gegen die Rheinhessen halbwegs unauffällig durchzumogeln.  <p> In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt.  </pre>


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<pre> Das übererfüllte Soll lässt aber freilich darauf schließen, dass man bald auch die Sachsen ganz selbstverständlich zu diesen Rivalen zählen muss: Und das anstehende Heimspiel bietet die willkommene Gelegenheit, schon einmal einen unverbindlichen Warnschuss in Richtung Isar abzusenden.  <p> RB-Coach Ralph Hasenhüttl: „Das Spiel war in unseren Händen. Und dann hat der Fußball brutal gezeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, wie man die offensiven Situationen löst, sondern auch wie man die wenigen Standards, die man zulässt, auch besser verteidigt.“  <p>  Spannung vor dem 9Revierderby in der Bundesliga zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund. Der Sieger des Duell rangiert vor den letzten vier Spieltagen auf Platz zwei und hat gute Chancen auf den Vizemeistertitel. <p>  Video: Der FC Köln befindet sich im freien Fall – aber 5 Gründe, warum der „Effzeh“ nicht absteigen wird. (Quelle: Youtube/Sportschau)  <p> In den Jahren davor waren Auswärtssiege eher die Ausnahme gewesen. Zwischen 2012 und 2016 war in fünf Begegnungen der beiden Teams keiner der jeweiligen Auswärtsmannschaft auch nur ein Tor gelungen.  </pre>


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